Themenabend: Armut in Bensheim

Armut1aThemenabend
Was ist los in unserer Stadt?
Gesichter der Armut in Bensheim – Zahlen, Daten, Fakten

Einladung
am Dienstag, 13. Juni 2017 um 18:30 Uhr
in die Räume der Tafel Bensheim
Rheinstr. 4a, 64625 Bensheim

Über Ihr Kommen würden wir uns freuen. Damit wir besser planen können, bitten wir um verbindliche Anmeldung bis zum 26.05.17 im Franziskushaus: Tel.:06251/854250 oder per Mail: franziskushaus@caritas-bergstrasse.de

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AKG-Jugendchor

Der „Jugendchor am Alten Kurfürstlichen Gymnasium Bensheim“ mit seinen etwa 50 Sängerinnen und Sängern im Alter zwischen 14 und 19 Jahren begibt sich über Pfingsten (2. bis 6.Juni) auf eine Konzertreise nach Südtirol mit Konzert- und Gottesdienstauftritten in St.Christina/Gröden und in Brixen und stellt das Programm dieser Konzertreise in der Kirche Heiligkreuz vor.
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Chorkonzert mit dem
AKG-Jugendchor

am Freitag, 19. Mai
um 19 Uhr

Im ersten Teil erklingen geistliche Gesänge von Palaestrina, Bortnijanski, Wüllner und anderen; im zweiten Teil erklingen deutsche Volkslieder, ein Stück in italienischer Sprache von Rossini, einige Stücke aus dem Spiritual- und Pop-Bereich sowie als Besonderheit zwei Stücke in ladinischer Sprache, die von unseren Gastgebern in Gröden gesprochen und gesungen wird. Der Basis-Chor 7/8 beteiligt sich am Programm mit einigen Stücken.
Die Leitung haben Sabine Wulf und Manfred Hein

Ölbergstunde im vorderen Odenwald

Eindrücke von der Nachtwallfahrt

„Bleibet hier und wachet mit mir“ ist ein Lied, das an Gründonnerstag in vielen Gottesdiensten gesungen wird. Es begleitete auch eine Gruppe von 19 Christen, überwiegend aus der Pfarrgruppe St. Laurentius / Heilig Kreuz, in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag auf einer 20 km langen Wanderung durch den vorderen Odenwald.
NachtwallfahrtDie Idee zu dieser Nachtwallfahrt stammte von drei Männern aus den beiden Gemeinden, die bereits mehrfach an einer solchen Veranstaltung für Männer im Bistum Mainz teilgenommen haben. Lasst uns das doch auch mal direkt vor der Haustüre machen und lasst uns alle Gemeindemitglieder, die sich diese Strecke bei Nacht zutrauen, einladen.
So wurde eine Strecke von St. Laurentius über den Höhenweg nach Reichenbach und weiter über das Fürstenlager bis zur katholischen Kirche in Auerbach ausgewählt. Die Teilnehmer trafen sich abends zum Gottesdienst in St. Laurentius. Weiterlesen

Impuls – „Unser Kreuz mit dem Kreuz“

Impuls-Kreuz-1„Unser Kreuz mit dem Kreuz“,
das Motto des letzten Abends
„Sinne schärfen – kleine Impulse für den Alltag“ am 28.03.2017, spricht etwas an, was in manchem immer wieder Fragen auslöst. Dabei begegnet uns das Zeichen des Kreuzes jeden Tag im Alltag: Im Fensterkreuz, an der Kreuzung, am Andreaskreuz, beim Roten Kreuz, wenn wir unser Kreuzchen bei Bestellungen machen. Auch im Urlaub auf der Kreuzfahrt oder beim Gipfelkreuz kann man auf die Frage kommen: Was verbinde ich eigentlich mit dem Wort „Kreuz“ oder mit dem Bild vom Kreuz?
In der Schrift wird uns vom Kreuzestod Jesu berichtet. Wir kennen den Bericht. Ein Aspekt geht beim Lesen der Passion manchmal unter, der vielleicht aber ein Schlüssel sein kann: Bei Markus wird von den Frauen berichtet, die Jesus nachgefolgten, die ihm dienten, die mit ihm nach Jerusalem hinausgezogen sind und die bei ihm blieben sind. Sie standen auch noch unter dem Kreuz, als Jesus starb. Sie tun das letzte, was sie noch tun können: Sie machen sich nicht aus dem Staub, sondern bleiben, halten ihre eigene Ohnmacht, Hilflosigkeit und Angst aus und erweisen ihm einen letzten Dienst, indem sie bei ihm bleiben. Kann das nicht eine Anregung für den Umgang mit dem Kreuz sein? Auch die dunklen Seiten meines Lebens aushalten, zu meinen Fehlern stehen, nicht vor meinem Schatten davonlaufen, sondern mich quasi in den Schatten des Kreuzes stellen, aufrecht stehen und dann befreit den Weg der Versöhnung aus der neu gewonnen Kraft beschreiten? Der frühere Limburger Bischof Franz Kamphaus hat deshalb das Kreuz als Hoffnungsbaum beschrieben.

Text und Bild: Dr. Martina Keil-Löw

Pfarrgemeinderat und Verwaltungsräte in Klausur

Pfarrgemeinderat und Verwaltungsräte der
Pfarrgruppe Heilig Kreuz/St. Laurentius in Klausur

PGR-Klausur2Kennenlernen und Zukunft denken! Dies waren die beiden Schwerpunkte der Klausurtagung, zu der sich der Pfarrgemeinderat der Pfarrgruppe Heilig Kreuz/St. Laurentius, die Mitglieder der beiden Verwaltungsräte und das Pastoralteam am 03./04.03.2017 im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden-Neurod getroffen haben. Mit allen Gremien gemeinsam zu tagen, war ein gelungenes Novum.
Ausgehend von ihren „Lieblingsbibelstellen“ kamen die Teilnehmer schnell in einen sehr persönlichen Austausch, der zu einer vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre beitrug. Gemeinsam machten die Gremienvertreter die ersten Schritte einer Zukunftswerkstatt, die in den nächsten Sitzungen des Pfarrgemeinderates fortgesetzt werden soll. Klar wurde in einer Plenumsdiskussion: Eine Hürde für die Weiterarbeit stellt es dar, dass die Pfarrgruppe organisatorisch seitens des Bistums noch nicht umgesetzt ist. Die Gremien wollen jedoch ihre weitere Arbeit und ihre neuen Projekte auf diese Umsetzung hin orientieren.
PGR-Klausur1Als Nebeneffekt der konzentrierten und konstruktiven Arbeit auf der Klausur beschloss der PGR, in Zukunft seine Sitzungen möglichst in Workshop-Form zu gestalten. Vielleicht ist dies eine Möglichkeit zum Mittun für interessierte Gemeindemitglieder, die immer zu den Sitzungen herzlich eingeladen sind.

07.03.2017, Dr. Martina Keil-Löw

PGR-Klausur3 PGR-Klausur4 PGR-Klausur5

 

Sinne schärfen – Kleine Impule für den Alltag

Vierter Impulsabend (1)Am ersten Impulsabend in der österlichen Bußzeit, am 07.03.2017, ging es um das innerliche Recken und Strecken, das Aufwachen und sich seiner Sehnsucht bewusst werden. Sehnsucht nach Gottes Liebe, Freude, Licht und Wärme, Weite, Kraft, Himmel, Versöhnung. All das im Alltag mit den Mitmenschen anzustreben, scheint eine nicht zu schaffende Aufgabe. Dabei hat Jesus uns im Johannesevangelium (Kap 15, 9 – 11) ein so einfaches Rezept gegeben: „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.“ Frauen ganz unterschiedlichen Alters nutzten die Gelegenheit, eine halbe Stunde Besinnung zu halten und anschließend noch bei einer Tasse Tee zusammen zu stehen.

Text und Bild: Martina Keil-Löw